Renovierung der Umkleidekabinen

Auch in diesem Jahr gehen die Renovierungsarbeiten im Feuerwehrhaus weiter. Los ging es in den Umkleidekabinen. Die letzten Jahre haben den Räumen stark zugesetzt. Der Putz bröckelte von den Wänden, die Farben waren ausgeblichen und nicht mehr schön anzusehen.
Renovierung-Umkleidekabinen_Symbolbild

Den aktuellen Umstand, dass eine Fahrzeug-Box leer steht nutzten wir kurzerhand, um diese als provisorische Umkleidekabine umzubauen. Also wurden die gesamten Spinde der Einsatzkräfte in der Umkleidekabine leer geräumt und abgebaut und in der Fahrzeug-Box wieder aufgebaut und eingeräumt.

Im Anschluss wurden die Türen, Fließen und Rohre abgeklebt und die erste Schicht Farbe aufgetragen. Diese trocknet nun, um im Verlauf der nächsten Wochen die weiteren Schichten Farbe auf die Wände zu bekommen.

Die gesamten Renovierungsarbeiten in den Umkleidekabinen werden eigenständig durch unsere Mitglieder geleistet. Auch Frauen, Freundinnen und Kinder sind fleißig mit dabei. Die Kosten für Farben und Klebeband übernimmt die Gemeinde Oberthulba. Hierfür ein herzliches Dankeschön!

Feuerwehr

Die Brüder Lukas und Matthias Zwecker führen weiterhin die Freiwillige Feuerwehr Oberthulba an

Oberthulba – Jeweils einstimmig wurde Lukas Zwecker zum 1. Kommandant und sein älterer Bruder Matthias Zwecker zum stellvertretenden Kommandant der Freiweilligen Feuerwehr Oberthulba wiedergewählt. Dies war einer der wichtigsten Tagesordnungspunkte bei der Generalversammlung der Stützpunktwehr des Marktes Oberthulba am vergangenen Dienstagabend. 1. Vorsitzender Tiemo Stürzenberger konnte im fast komplett gefüllten Schulungsraum im Feuerwehrhaus von Oberthulba nicht nur den 1. Bürgermeister Mario Götz und die 3. Bürgermeisterin Margot Schottdorf begrüßen, sondern auch den stellvertretenden Landrat und Altbürgermeister Gotthard Schlereth, sowie von der Kreisbrandinspektion den zuständigen Kreisbrandmeister Torsten Büchner. Die umfangreiche Tagesordnung, welche aus den Jahresberichten der Vorstandschaft, des 1. Kommandanten, der Atemschutzgruppe, der Jugendabteilung und der Kinderfeuerwehr den Schwerpunkt ausmachten, konnte zügig abgearbeitet werden.