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Aufgrund der anhaltenden Trockenheit wurde am 16.06.2023 durch den 1. Bürgermeister der Marktgemeinde Oberthulba ein allgemeines Feuerverbot für die gesamte Marktgemeinde ausgesprochen. Das Verbot gilt bis auf Widerruf.

2000 Euro erhielt die Feuerwehr Oberthulba von den Klinikgruppe Heiligenfeld im Rahmen der jährlichen Spendenaktionen. – Für die Anschaffung neuer Schutzkleidung der Kinderfeuerwehr wird dieses Geld Verwendung finden. – Vielen Dank!

Die anhaltende Trockenheit sorgt auch bei uns für eine massive Anhäufung von Wald- und Flächenbränden. Der durch solche Einsätze benötigte Löschwasserbedarf ist, vor allem in der Chaosphase des Einsatzes, nur schwer durch eigene Wassertransportfahrzeuge zu stemmen. Aber auch Entnahmepunkte für Löschwasser sind durch die anhaltende Wasserknappheit immer schwerer nutzbar. Beispielsweise sind Seen oder Bäche ausgetrocknet, oder angelegte Löschwasser-Rückehaltebehälter nur unzureichend gefüllt. – Aus diesem Grund benötigen wir Ihre Unterstützung! Helfen Sie mit Ihren Mitteln der Feuerwehr bei der Brandbekämpfung in dieser schwierigen Zeit!

Während der letzten Unwetter soll es einen Zwischenfall gegeben haben, bei welchem ein besorgter Bürger einen Notruf über den sozialen Messengerdienst Instagram absetzte. Der Grund: Eine Verständigung war aufgrund einer Sprachbehinderung via Telefon nicht möglich. Deshalb nutzte der Betroffene die Chatfunktion um die Feuerwehr direkt zu erreichen. – Hierbei gibt es aber ein großes Problem: Die Social-Media-Profile der Hilfsorganisationen werden nicht zu 24 Stunden überwacht! So war es Glück im Unglück, dass die Feuerwehr genau zu diesem Zeitpunkt mit ihrem Profil aktiv war! – Nun kommt die Frage auf, wie sich Menschen in solchen Situationen verhalten sollen. Wir möchten euch eine mögliche Lösung vorstellen.

Kohlenmonoxid (CO) ist ein gefährliches Atemgift, welches man weder schmecken, riechen oder sehen kann. Betroffene Personen merken nicht, wenn sie Kohlenstoffmonoxid einatmen. Typische Symptome wie Reizhusten oder Atemnot gibt es nicht. Noch gefährlicher ist die Tatsache, dass das Gas mühelos durch Fußböden oder Wände dringen kann. So kann sich das Gas auch in Räumen befinden, in welchen es keine potenzielle CO-Gefahrenquelle gibt. Abhängig von der Konzentration in der Raumluft kann das Gas zu erheblichen Beschwerden, Bewusstlosigkeit und zu massiven gesundheitlichen Spätfolgen bis hin zum Tod führen.
Die Initiative CO mach K.O. – Schütze dich vor Kohlenmonoxid! informiert über dieses gefährliche Gas. Einzelheiten haben wir hier für Sie zusammengestellt. Erfahren Sie was Kohlenmonoxid ist, welche CO-Gefahrenquellen es gibt, wie es sich im menschlichem Körper verhält und welche Schutzmaßnahmen Sie für sich und Ihre Familie treffen können.
Alle Beiträge aus unserem Bürgerservice finden Sie im Beitragsarchiv.
Vorlagen, Formulare und Informationsblätter haben wir in unserem Downloadbereich für Sie zusammengestellt.
Weiterführende Links zu interessanten Webseiten stehen Ihnen in dieser Rubrik zur Verfügung.
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